Sanierungsarbeiten an der Kirche abgeschlossen!

© Kristina Vetter

© Kristina Vetter

Nach fast einem Jahr sind die Sanierungs-und Bauarbeiten rund um unsere Kirche so gut wie abgeschlossen!

Nach dem Dachstuhl, den Ziegeln auf Kirchen- und Turmdach und den Putz- und Anstricharbeiten sind nun im Frühjahr auch die letzten noch ausstehenden Arbeiten gut voran gegangen. Der eine oder die andere mag es schon gesehen und vielleicht auch begangen haben: Der neugestaltete Seiteneingang mit barrierefreiem Zugang zur Kirche ist nun fertiggestellt. Einzig das Geländer rund um die barrierefreie Rampe, die Beleuchtung und die Bepflanzung fehlen noch. Im Zuge der Arbeiten rund um den Seiteneingang wurden auch der Vorplatz sowie der Zugang zur Sakristei neu und stolperfrei gestaltet. Die Erneuerung der Drainage und des Mauerwerks hinter dem Chorraum gehörten ebenfalls noch zu den Arbeiten am Außenbereich - durch das deshalb nötige Rückschneiden des Gestrüpps  um den Chorraum fällt nun auch mehr Lichts in Innere der Kirche. Weniger schön ist die Tatsache, dass bei den Drainage-Arbeiten eine defekte Regenwasserableitung auf den Dorfplatz zutage kam, die nun auch noch in Stand gesetzt werden muss.

Erfreulich: Der geplante Kostenrahmen von 600.000 € für die Baumaßnahmen wird mit momentan 585.000€ unterschritten. Auch das Spendenmodell der Kirche ist schon gut „gedeckt“, wenn auch noch rund 400 Dachziegel zur Erreichung des anvisierten Spendenziels fehlen.

Die Einweihung unserer frisch herausgeputzten Kirche wollen wir zusammen, in einer hoffentlich weniger von Corona geprägten Situation als momentan, am Sonntag, 3. Oktober, feiern.

Kirchensanierung - neues Jahr und ein Ende in Sicht

Das Gerüst um die Kirche ist schon ein Weilchen abgebaut, das Dach ist eingedeckt und auch bei genauerem Hinschauen zeigte sich zum Ende des Jahres 2020 der Fortschritt an der Bausache Kirche:  Noch vor Weihnachten konnten das Bauteam der Kirchengemeinde und die Architekten bei einer gemeinsamen Begehung die abgeschlossenen Schreiner-, Putz- und Anstrichs- sowie Zimmererarbeiten mängelfrei abnehmen. Auch kleinere Sanierungen an der Heizung im Chorraum, der Turmuhr, des Blitzschutzes, den Regenrinnen und der Fenster konnten zu Weihnachten abgeschlossen und abgenommen werden. Besonders erfreulich: Alle diese Arbeiten konnten im geplanten Kostenrahmen mit dem reduzierten Mehrwertsteuersatz von 16% abgerechnet werden. Was ebenfalls freut: alle beschäftigten Handwerker und Handwerkerinnen erledigten ihre Arbeiten ohne Nachträge, waren mit großer Motivation an der Arbeit und die Zusammenarbeit klappte reibungslos. Natürlich gilt an dieser Stelle auch ein großer Dank den Architekten für die hervorragende Koordination der Arbeiten!

2021 wird nun noch eine „Baustelle in der Baustelle“ angegangen: und zwar die schon lange geplante Erstellung des barrierefreien Zugangs am Seitenportal der Kirche im kommenden Frühjahr. In diesem Zug wird auch an der zur Friedhof liegenden Seite der Kirche abgegraben, um dort eine Drainage zu legen – in der Hoffnung, damit die Feuchtigkeit in der Kirchenwand besser in den Griff zu bekommen.

Dank der Großzügigkeit vieler Spenderinnen und Spender ist auch das Spendenmodell der Kirche schon gut „gedeckt“: Schon 970 kleine Ziegel konnten auf das Dach geklebt werden. Dies entspricht, inklusive einer großen Spende des Krankenpflegevereins sowie der im Rahmen des Gemeindebeitrags eingegangenen Spenden, über 48 520 € an gesammelten Spenden! Herzlichen Dank allen Unterstützerinnen und Unterstützern!

Unter der Rubrik Baustelle Kirche werden wir die Bauarbeiten weiterhin begleiten und Ihnen einen Überblick über die Fortschritte geben.

Unser Turm hat sein Gesicht wieder!

© Ev. Kirchengemeinde Oberboihingen

© Ev. Kirchengemeinde Oberboihingen

Über den Sommer hinweg hat sich einiges getan an der „Baustelle Kirche“: Es wurde Abraum weggeschafft, Gipserarbeiten abgeschlossen, diverse Baustellenführungen veranstaltet…
und ein erster Meilenstein der Sanierung ist abgeschlossen: Die Arbeiten am Turm sind nun fertig! Noch steht das Gerüst, doch das wird nicht mehr lange so sein: Frisch gestrichen mit abgesetzten Fenster und Sandsteinbänken, überarbeiteten und ebenfalls neu gestrichenen Schallläden und der Kirchturmuhr wird er schon bald ohne Gerüst zu bewundern sein.

Das Gerüst an Schiff und Dach wird noch eine Weile stehen bleiben: Aktuell laufen dort weiterhin die Arbeiten am maroden Chorgebälk sowie das Neu-Eindecken des Kirchendachs – auch die Malerarbeiten am Schiff haben begonnen. Klar ist mittlerweile auch: Erst im neuen Jahr 2021 können die Arbeiten an der barrierefreie Rampe aus Sandstein am Seitenportal der Kirche begonnen werden.

Weiterhin am Laufen ist natürlich auch unsere Dachpaten-Aktion: Wir freuen uns weiter über alle Spenden, die uns beim „Dach eindecken“ unterstützen und somit an der Kirche mitbauen!

Baustelleninformation und Edeka-Aktion

© Wendlinger Zeitung

Am vergangenen Sommerferienfreitag fand die erste Baustellen-Information zur Kirchensanierung statt. Bei sommerlicher Hitze fanden rund 20 Interessierte ihren Weg vor die Kirche. Dort empfing der Posaunenchor mit drei abendlichen Stücken die Besucher*innen.

Katrin Masen begrüßte und bedankte sich beim ebenfalls anwesenden Architekten Hr. Hörz für die tolle Zusammenarbeit. Hr. Hörz erläuterte dann den groben Bauzeitplan, die geplanten Maßnahmen und beantwortete Fragen. Im Anschluss konnten die Besucher*innen Farbmuster, Baupläne sowie Fotos der Schäden und schon begonnen Arbeiten betrachten und sich fachmännisch vom Bauteam erklären lassen. Einige mutige Interessierte wagten einen Blick auf das abgedeckte Dach vom Dachboden aus. Auch das Spendenmodell der Kirche, welche den bisherigen Spendenstand abbildet, konnte besichtigt und offene Fragen zur Dachpatenaktion geklärt werden. Die nächste Baustelleninformation findet am Dienstag, 18. August, um 11 Uhr ebenfalls an der Bartholomäuskirche statt!

Auch die Nürtinger / Wendlinger Zeitung war bei diesem ersten Termin dabei, hier können Sie den Artikel vom 11. August von Gaby Kiedaisch noch einmal lesen.

Am Samstag baute ein Teil des Fundraising-Teams einen Info-Stand mit dem Spendenmodell vor dem Edeka auf. Dort konnte man sich über Spendenstand und die Dachpatenaktion selbst informieren. Auf diesem Wege kamen zudem noch 328 € an weiteren Spenden zusammen – herzlichen Dank allen Spender*innen!

 

 

Baustelle Kirche – es geht an’s Dach

Wie schon von weitem zu sehen, ist die Kirche nun eingerüstet und Dachdecker/Zimmermänner haben ihre Arbeit an Dach und Turm aufgenommen. Teile des Kirchendachs wurden bereits abgedeckt, schräge Ziegel abgenommen und morsche Balken im Dachstuhl freigelegt. Diese Phase der Sanierungsarbeiten wird voraussichtlich die längste Zeit in Anspruch nehmen.

Mittlerweile ist auch das Spendenmodell unserer Kirche fertiggestellt, dass den Spendenstand unserer „Dachpaten-Aktion“ zeigen wird – bestimmt haben auch Sie schon davon gehört oder den letzten „Kreuz&Quer“-Flyer gelesen: Ab 50€ kann symbolisch die Patenschaft für einen Dachziegel übernommen werden. Die ersten Paten haben sich auch schon gefunden – herzlichen Dank! So können nun die ersten Ziegel auf das Modell aufgeklebt werden. Vielen Dank auch an Michael Orlando, der das Kirchenmodell eigens für diesen Zweck gebaut hat!

Wir möchten die Namen der Spender (ohne Nennung der Spendenhöhe und der Adresse) im Mitteilungsblatt und auf einem separaten Blatt neben dem Baumodell unserer Kirche veröffentlichen. Sollten Sie dies nicht wünschen, so können Sie dieser Vorgehensweise per Mail oder telefonisch (61020) widersprechen.

Künftige Spender können auf die Überweisung gleich ein NEIN schreiben, dann erfolgt keine Nennung des Namens.

Es geht los – die Kirche wird eingerüstet

Die eine oder der andere wird es schon gesehen haben: Seit Ende Mai laufen die Einrüstungsarbeiten an der Kirche und damit hat nun ganz sichtbar unser großes Umbau- und Sanierungsprojekt begonnen.

Bis circa Mitte Juni sollen die Arbeiten am Gerüst abgeschlossen sein, sodass dann die tatsächliche Arbeit an Dach und Turm starten kann.